Zentrales norddeutsches Infrastrukturprojekt A20 gerät ins Stocken

Eines der zentralen Infrastrukturprojekte in Norddeutschland gerät ins Stocken. Das berichten die Lübecker Nachrichten. Die sogenannte Ostseeautobahn A20, die Lübeck mit der A7 nördlich von Hamburg verbinden soll, endet derzeit bei Bad Segeberg. Ursprünglich sollte das nächste Teilstück zwischen Weede und Wittenborn schon 2015 fertiggestellt sein.
Jetzt wird der zehn Kilometer lange Abschnitt laut Wirtschaftsministerium in Kiel nicht vor 2017 fertig. Gegen das 150 Mio. Euro teure Projekte liegen Klagen beim Bundesverwaltungsgericht in Leizpig an.

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