Verspätung und höhere Preise

Der Finanzausschus des dänischen Parlaments wurde über einen überarbeiteten Zeitplan wie über einzelne Budgetpunkte in Zusammenhang mit der festen Querung des Fehmarnbelts informiert. Das berichtet die ostdänische Regionalzeitung Guldborgsundavis. Demnach wird für die reinen Bauarbeiten, die nicht vor 2015 beginnen werden, eine Bauzeit von 6,5 Jahren veranschlagt. Die Projektierungsphase wurde um ein Jahr verlängert, was Auswirkungen auf die EU-Mittel hat, mit denen das Mega-Bauprojekt bezuschusst werden soll: 500 Millionen Kronen der rund 2 Milliarden Kronen umfassenden EU-Mittel sind durch die Verspätung verloren und müssen 2013 und 2014 vom dänischen Verkehrsministerium bei der EU erneut beantragt werden.

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