Deutsche Tunnelgegner bei dänischer Ministerin

Fast 300 Einwendungen gegen das in Dänemark laufende Espoo-Verfahren zu den Umweltauswirkungen der geplanten Festen Fehmarnbeltquerung haben die deutschen Gegner des Mammutbauvorhabens gesammelt.
Mit dieser Post im Gepäck reiste eine Delegation am Tag der deutschen Einheit nach Kopenhagen, um die Briefe persönlich im Verkehrsministerium abzugeben. Das berichtet die Tageszeitung “Der Nordschleswiger”.
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Beschäftigungslage in dänischer Baubranche stabilisiert sich

Im dritten Quartal 2013 hat sich die Zahl der Beschäftigten in den Bauberufen in Dänemark leicht um 400 auf 143.900 erhöht. Das ist ein Zuwachs von 0,3 Prozent, meldet die Tageszeitung Der Nordschlswiger.
Allerdings habe es im Quartal davor ein Minus von 1,2 Prozent gegeben. Nach einem massiven Einbruch der Zahl der Beschäftigten auf dem Bau in Dänemark seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 sind in Dänemark rund 40.000 Arbeitsplätze in der Baubranche verloren gegangen.
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Erste Häuser im Süden Lollands machen Platz für Tunnelbau

Im Zuge der Vorarbeiten für den Bau der festen Querung über den Fehmarnbelt müssen jetzt die ersten Häuser im Süden Lollands Platz machen, meldet die dänische Zeitung Folketidende.

Nach Gebäuden an Gl. Badevej und Færgevej werden derzeit drei Anwesen bei Rødbyhavn abgerissen.
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Große Tourismusanalyse im August

Das Projekt “Building Tourism” hat sich über zwei Jahre mit der Analyse der Tourismuswirtschaft in der Fehmarnbeltregion sowie mit der Entwicklung neuer Initiativen, Projekte und Ideen beschäftigt.

Das Ergebnis wird im Rahmen einer großen Konferenz am 29. August in Kopenhagen vorgestellt und ausgewertet.

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Dänische Spediteure fordern schnelle Reaktion auf Brückensperrung der A7

Der Verband für den dänischen Straßengüterverkehr ITD fordert in einem Brief an Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer eine schnelle Reaktion auf die Sperrung der Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal.

Etwa 10.000 Lkw passieren täglich die deutsch-dänische Grenze bei Padborg – 90 Prozent von ihnen nutzen bei der Fahrt auf der A7 die Rader Hochbrücke.

In Dänemark habe die Sperrung bereits zu Entlassungen geführt, so die Kieler Nachrichten.

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Umweltverträglichkeit: Röhre oder Absenktunnel

Am vergangenen Dienstag wurde die Umweltverträglichkeitsstudie zum geplanten Fehmarnbelttunnel in Oldenburg/Holstein vorgestellt. Danach wäre ein gebohrter Tunnel für Flora und Fauna im Meer deutlich verträglicher als der von Bauherr Femern A/S geplante Absenktunnel.
Doch ein Bohrtunnel liege “an der Grenze dessen, was baulich zu machen ist”, sagte Obinna van Capelleveen von Femarn A/S laut NDR. Das Unternehmen hält darum einen Absenktunnel für die technisch beste Lösung. Der Landesnaturschutzbund setzt sich für einen Bohrtunnel ein.
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